Quelle Weser Kurier:
SV Friesen Lembruch II - TSV Martfeld 2:3 (1:1). In einer abwechslungsreichen Partie ging der optisch leicht überlegene Spitzenreiter durch Michelle Lühr in Führung (23.). Als Martfeld den Ball nicht aus der Gefahrenzone bekam, schoss Kristina Süllow platziert zum 1:1 ein (38.). Während die erneute Gästeführung (60., Rebekka Krause) nach einem Abspielfehler im Lembrucher Mittelfeld von Alexandra Rohde (66.) noch egalisierte wurde, stellte Lea Beck mit einem wuchtigen Schuss unter die Latte den etwas glücklichen, aber nicht unverdienten 3:2-Sieg sicher. SV Heiligenfelde - TSV Asendorf 2:1 (2:1). Jessica Petersen sauste förmlich in den Strafraum und drückte eine Flanke zum 1:0 (15.) über die Linie. Schon eine Minute später glich Asendorf durch Anne Grimpe aus, als Nadja Peters einen harmlosen Roller unterschätzte. Dass dieser Patzer nicht spielentscheidend war, lag an Steffi Rathkamp, die einen von Viktoria Maibach in den Strafraum gehobenen Freistoß über die Asendorfer Torfrau zum 2:1 ins Netz lupfte (40.). "Eine technisch reife Leistung", lobte Trainer Kim Neubert. TSV Holzhausen-Bahrenborstel - FC Syke 01 2:1 (1:0). Es fiel überhaupt nicht auf, dass Holzhausen nur zehn Spielerinnen gegenüber einer diesmal kompletten Mannschaft des Schlusslichts auf dem Feld hatte. Das lag auch daran, dass Wirbelwind Sabrina Meyer eine Glanzpartie im Mittelfeld ablieferte und die Vorarbeit zum 1:0 (30.) durch Kim-Lara Wessel gab. Lena Schumacher erhöhte aus 20 Metern auf 2:0 (53.). Auch als Christina Potthast per Foulelfmeter der Anschlusstreffer gelang (67.), bestand, so Trainer Willi Wilker, " nie die Gefahr noch einen Punkt abgeben zu müssen". "Wir haben eine großartige kämpferische Leistung geboten und erstmals in diesem Jahr die Abstiegsränge verlassen", stellte der Holzhausener Trainer zufrieden fest. TSV Weyhe-Lahausen - SV Marhorst 1:3 (0:2). Nach anfänglichem Mittelfeldgeplänkel nutzte Tanja Asmus einen Fehler im Lahauser Defensivbereich zum 0:1 (20.). Den durch diverse Verletzungen geschwächten Gastgeberinnen fehlte die nötige Durchschlagskraft, um dem kompakt auftretenden SVM Paroli zu bieten. Birgit Lehmkuhl überwand Lahausens Schlussfrau Rena Haase mit einem unhaltbaren 20-Meter-Schuss (32.), und Tanja Asmus erhöhte nach einem Sololauf sogar auf 3:0 (70.). Das 1:3 (82.) durch Kerstin Piekarz , das für die Marhorster Torfrau ebenfalls nicht zu verhindern war, kam viel zu spät, um dem Spiel noch eine Wende zu geben. "Nachdem wir nach oben nicht mehr mitreden können, sehen wir die letzten Spiele schon als Vorbereitung auf die neue Saison an", erklärte Lahausens Trainer Michael Cordes abschließend.
Last changed: 05.05.2009 at 08:39:52 zurückKommentareKommentar hinzufügen |
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