Quelle Weser Kurier:
TSV Asendorf - FC Syke 01 1:2 (1:0). Das 1:0 (30.) durch Anne Grimpe nach einem Solo aus dem Mittelfeld war zu wenig für die im ersten Abschnitt dominierenden Asendorferinnen. Maike Gernoth drehte die Partie zum 2:1 (65., 82.). "Danach lief bei uns nichts mehr. Vorne wurde zu überhastet abgeschlossen, außer Ecken kam nichts dabei heraus", monierte Asendorfs Betreuer Holger Stahmann. TSV Martfeld - SV Heiligenfelde 3:1 (3:0). Die erste Möglichkeit zur Führung wurde von Katharina Schiepanski genutzt, die einen Freistoß von Sandra Riechers in die Maschen verlängerte (5.). "Das gab uns Sicherheit gegen einen über weite Strecken mitspielenden Gegner", sagte Martfelds Michael Wojack. Sandra Riechers verwandelten einen an Rebekka Krause verursachten Foulelfmeter zum 2:0 (21.). Nach dem vorentscheidenden 3:0 (44.) wiederum durch Schiepanski - "ein herrliches Tor aus 18 Metern ins obere Eck", schwärmte Wojack - nutzte Jessica Peters in der 55. Minute die einzige zwingende Chance der Gäste zum 1:3. Die wechselweise im Angriff eingesetzte Sonja Albers bewies mit zwei ausgelassenen Möglichkeiten, dass Toreschießen nicht unbedingt ein Ding für Schlussfrauen ist. SV Marhorst - SBS Kickers 1:1 (1:0). Sarah Tontarski zauberte das Leder zum 1:0 (3.) in den Winkel. Danach schien Marhorst auf einen Selbstgänger zu hoffen, denn viele Aktionen wurden nicht mit dem nötigen Einsatz abgeschlossen. Die Kickers waren gegenüber dem Vorsonntag nicht wiederzuerkennen, erzwangen ein offenes Spiel und kamen durch eine direkt verwandelte Ecke von Viktoria Heinrich zum verdienten 1:1-Ausgleich (65.). TSV Weyhe-Lahausen - SG Falke Wehrbleck 5:1 (2:1). Die Gastgeberinnen eroberten schon im Mittelfeld viele Bälle und spielten diese schnell in die Spitze. So schloss Aylissa Hofmann eine sehenswerte Kombination zum 1:0 (13.) ab, und Janin Scharfschwerdt tat es ihr schon drei Minuten später gleich - 2:0. Damit war der Bann gebrochen. Zwar kamen die Gäste nach einem Pressschlag der Lahausener Torfrau Wiebke Cordes mit Wehrblecks Jana Lüdecke auf 1:2 (19.) heran, aber die mannschaftliche Geschlossenheit und der ausgeprägte Torriecher von Hofmann, die im Doppelpack auf 4:1 (59., 63.) erhöhte, waren spielentscheidend. Katrin Drieschner nutzte abschließend gegen die zuletzt chaotische Wehrblecker Abwehr ihre Chance zum 5:1-Endstand (79.).
Last changed: 08.09.2008 at 23:00:00 zurückKommentareKommentar hinzufügen |

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